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arbeitsgruppe basel - terre des hommes schweiz
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fair kleiden en vogue Unter dem Preiskampf in der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie leiden vor allem ArbeiterInnen und ihre Familien in Billiglohnländern. Hauptsächlich Markenfirmen und Supermarktgiganten profitieren von Löhnen unter dem Existenzminimum sowie mangelnder Durchsetzung von Arbeits- und Menschenrechten. Rund 30 Millionen ArbeiterInnen der Textilindustrie schuften oftmals unter unwürdigen, krankmachenden Bedingungen, 13 Stunden pro Tag, 80 Stunden pro Woche zu einem Hungerlohn. Trotz harter Arbeit bleiben die meisten TextilarbeiterInnen und ihre Familien ihr Leben lang in bitterer Armut gefangen.Aus Angst, an Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Markt einzubüssen, nehmen Regierende vieler Entwicklungsländer ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in Kauf: Gesetzlich festgelegte Mindestlöhne unter dem Existenzminimum; Einschränkung der Gewerkschaftsfreiheit; Nachtarbeit; schlechter Mutterschutz; sexuelle Ausbeutung. KonumentInnen können durch bewusstes, kritisches Einkaufsverhalten dazu beitragen, diesen Teufelskreis von Ausbeutung und Armut zu unterbrechen. Handlungsvorschläge Die arbeitsgruppe basel von terre des hommes schweiz empfiehlt Ihnen:
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| Unsere Strassenaktion zum Thema: Samstag, 27.08.2011, 11 - 13 h Basel-Stadt, Freien Strasse |
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| Download unseres Aktionsflyers | |
| Links / weitere Informationen: - Erklärung von Bern (EvB) - Asia-Floor_Wage-Allianz - terre des hommes schweiz (tdh) Aktuelle Informationen: Umfallen für billige Kleider von H&M |
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